Sobald Material oder fertige Produkte benötigt werden, kann die weitere Beförderung direkt vom Standort aus organisiert werden. Dafür stehen Stückgutverkehre, Teil- und Komplettladungen sowie projektbezogene Chartertransporte zur Verfügung.
Die direkte Verbindung zwischen Lager und Transport verkürzt die Zeit zwischen Auftragseingang und Verladung. Sendungen müssen nicht erst an einen anderen Standort überführt werden, bevor sie in die Distribution gehen.
Gera eignet sich damit besonders für Unternehmen, die mehrere Aufgaben miteinander verbinden möchten:
- Material bei Lieferanten abholen,
- Bestände zentral vorhalten,
- Produktionsstandorte nach Abruf versorgen,
- Fertigware kommissionieren,
- Kunden national oder international beliefern.
Der 2022 eröffnete Standort bündelte vier zuvor getrennte Lagerstandorte und schuf dadurch rund 50 Prozent mehr Kapazität für Beschaffungs- und Distributionsaufgaben.
Für Unternehmen entsteht ein Standort, der zwischen Lieferant, Lager und Produktion eine aktive Rolle übernimmt. Nicht alles muss permanent bewegt werden. Es muss vor allem genau dann bewegt werden, wenn der nächste Prozess darauf wartet.