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Corona-Krise: Raben Gruppe beteiligt sich an Kampagne „TruckerHeroes

2020.10.29

Mit dem Lkw durch die Republik fahren, grenzenlose Freiheit und Lagerfeuerromantik – das war einmal so. Heute ist der Beruf des Kraftfahrers unter anderem aufgrund des immensen Zeitdrucks und der geringen Wertschätzung weniger attraktiv. Hinzu kommen die Beschränkungen aufgrund der wieder steigenden Infektionszahlen. Dennoch gibt es sie, die Trucker Heros. Für sie ist die Arbeit nicht nur ein Job, sondern eine Berufung. Sie bewältigen täglich mit viel Leidenschaft ihren Alltag. Deshalb stand für Ewald Raben und sein Team schnell fest, sich an der Kampagne von Transporeon zu beteiligen. TruckerHeroes will vor allem den Frauen und Männern danken, die während des Lockdowns und darüber hinaus täglich Lastwagen fuhren sowie Flugzeuge und Schiffe steuerten, um die Versorgungsketten am Laufen zu halten.

Während des Lockdowns waren Überstunden und verkürzte Wochenenden normal

Berufskraftfahrer André musste nicht lange überlegen, sich während der Nachtfahrt filmen zu lassen. Er fährt leidenschaftlich gern seinen Iveco-LKW. Am liebsten mag er die amerikanischen Trucks. Während des Lockdowns arbeitet er mehr als jemals zuvor. Verkürzte Wochenenden und tägliche Überstunden waren und sind keine Seltenheit. Dennoch will er seinen Platz hinterm Steuer nicht tauschen: „Auf diese Art und Weise kann ich die Welt entdecken“, so der Raben-Fahrer.

„Die momentane Situation ist für uns alle sehr hart“

Pierre fährt ebenfalls für die Raben Gruppe – am liebsten zwischen Mönchengladbach und dem niederländischen Tilburg. Er weiß um die die Bedeutung seines Berufes und wünscht sich, dass die Gesellschaft anerkennt, wie wichtig Lkw-Fahrer sind. „Ich habe beschlossen ein Trucker Hero zu werden, um mich in die Gesellschaft einzubringen, die in der ganzen Welt sehr viel bewegen kann“, so der 30-Jährige. Die Pandemie hat für den gebürtigen Kölner viel verändert. Seine Kollegen und er müssen nun im Lkw bleiben, bis die Lagermitarbeiter ihn ausgeladen haben. Die Gespräche an der Rampe, die Pierre sehr schätzt, beschränken sich nur noch auf ein Minimum. „Die Situation ist für uns alle sehr hart momentan, weil wir auf uns allein gestellt sind“, sagt Pierre. Eine Dusche oder eine Toilette auf Rastplätzen zu finden, ist nach wie vor möglich, allerdings aufgrund der Abstandsregeln unter erschwerten Bedingungen. Dennoch sitzt der Berufskraftfahrer für Raben gern hinterm Steuer. Er schätzt am Unternehmen vor allem, dass es sich um die Gesundheit und Sicherheit aller Mitarbeiter kümmert. Und letztendlich konnte er dem Lockdown im Frühjahr auch etwas Gutes abgewinnen: „Die Fahrten waren entspannter, weil wir überall gut durchkamen und mit keinen Staus zu kämpfen hatten“, so Pierre.

Initiative wertet Beruf des Lkw-Fahrers auf / Logistikdienstleister filmt eine Nachtfahrt Die Raben Trans European Germany GmbH ist eines der ersten Unternehmen, das sich an der Kampagne „TruckerHeroes“ beteiligt. TruckerHeroes ist eine Initiative der Logistikplattform Transporeon GmbH. Die Initiative soll die Aufmerksamkeit und Wertschätzung für den Beruf des Kraftfahrers und die damit verbundenen Hindernisse, vor allem während der Pandemie mit ihren weitreichenden Beschränkungen und Einschnitten im öffentlichen Leben, aufwerten. Der internationale Logistikdienstleister begleitete während einer Nachtfahrt zwischen Mönchengladbach und Haiger Lkw-Fahrer André, um alle Facetten der täglichen Arbeit des Berufskraftfahrers zu zeigen. Das Video, Fotos und ein Interview mit einem Lkw-Fahrer sind auf den sozialen Medien der Raben Gruppe und auf https://www.transporeon.com/en/trucker-heroes/ zu sehen. Dort berichten einige Fahrer der Raben Gruppe, was es bedeutet, in der Krise ein Trucker Hero zu sein. „Es ist uns wichtig, dass die Arbeit der Fahrer wahrgenommen wird. Wir fühlen uns in der Verantwortung, die Wertschätzung zu steigern“, sagt Geschäftsführer Ewald Raben.

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