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Standort Aichach

Von Bayerisch-Schwaben direkt nach Süden und Osten

Wie die Logistik in Aichach regionale Nähe mit festen Linien verbindet

Zwischen Augsburg, München und Ingolstadt liegt Aichach in einer wirtschaftlich starken Region mit zahlreichen produzierenden Betrieben. Für deren Lieferketten zählen kurze Abstimmungswege ebenso wie verlässliche nationale und internationale Verbindungen.

Der Standort verbindet persönliche Betreuung vor Ort mit den Möglichkeiten des Raben Netzwerks. Die Nähe zur A8 und zur B300 unterstützt regionale Abholungen und die Weiterleitung der Sendungen in wichtige Absatz- und Beschaffungsmärkte.

So entsteht eine belastbare Verbindung zwischen Bayerisch-Schwaben und nationalen sowie internationalen Zielregionen.

Planbare Verbindungen nach Österreich, Italien, Polen und Tschechien

Aichach übernimmt eine wichtige Funktion für Warenströme in den Süden und Osten Europas. Regelmäßige Verbindungen nach Österreich, Italien, Polen und Tschechien erleichtern die Planung wiederkehrender Lieferungen und schaffen eine stabile Grundlage für Beschaffung und Distribution.

Davon profitieren insbesondere Unternehmen mit festen Lieferfenstern, internationalen Zulieferstrukturen oder regelmäßigem Versandaufkommen. Neue Relationen können gemeinsam mit dem Team vor Ort aufgebaut und schrittweise in bestehende Abläufe integriert werden.

Statt jede Sendung einzeln neu zu organisieren, lassen sich wiederkehrende Warenströme in planbare Strukturen einbinden.

Welche Sendungsstrukturen am Standort gut aufgehoben sind

Die passende Transportform richtet sich nach Sendungsvolumen, Zielort, Laufzeit und Regelmäßigkeit. Am Standort Aichach können kleinere Sendungspartien ebenso organisiert werden wie größere Warenmengen.

Dazu gehören insbesondere:

  • Stückgutsendungen und einzelne Paletten,
  • regelmäßige Lieferungen an Kunden oder Produktionsstandorte,
  • Teil- und Komplettladungen,
  • Beschaffungs- und Produktionsverkehre.

Das Team in Aichach prüft, welche Struktur zur jeweiligen Anforderung passt. Dadurch können unterschiedliche Sendungsgrößen über einen zentralen Ansprechpartner koordiniert werden.

Mehr Spielraum, wenn Mengen und Anforderungen wachsen

Produktionsmengen, Absatzmärkte und Lieferbeziehungen bleiben selten dauerhaft gleich. Neue Kunden, saisonale Schwankungen oder zusätzliche internationale Verbindungen können dazu führen, dass bestehende Kapazitäten nicht mehr ausreichen.

Der Standort Aichach kann vorhandene Strukturen ergänzen oder einzelne Relationen übernehmen. Das schafft zusätzlichen Spielraum, wenn Versandmengen steigen, neue Märkte hinzukommen oder Abhängigkeiten innerhalb der Lieferkette reduziert werden sollen.

Mit rund 4.000 m² Umschlagfläche und 43 Rampentoren bietet der Standort geeignete Voraussetzungen für unterschiedliche Sendungsvolumen. Welche Kapazitäten konkret verfügbar sind, wird auf Grundlage der jeweiligen Anforderungen geprüft.

Verantwortung beginnt auch bei der Infrastruktur

Der Standort Aichach wurde nach dem DGNB-Gold-Standard errichtet. Bereits bei der Planung wurden Anforderungen an Energieverbrauch, Ressourceneinsatz und Gebäudetechnik berücksichtigt.

LED-Beleuchtung, thermisch isolierte Verladerampen, eine mechanische Belüftung mit Wärmerückgewinnung und energieoptimierte Flurfördertechnik unterstützen einen verantwortungsvollen Betrieb des Standorts.

Für Unternehmen, die Nachhaltigkeitsaspekte in ihre Lieferantenbewertung einbeziehen, schafft dies eine zusätzliche nachvollziehbare Grundlage. Im Mittelpunkt bleiben dabei strukturierte Abläufe, planbare Warenbewegungen und die persönliche Abstimmung mit dem Team in Aichach.

Transport und Lagerung gemeinsam planen.

Anforderungen prüfen

FAQ

Welche Länder sind direkt an den Standort Aichach angebunden?

Welche Sendungen können über Aichach organisiert werden?

Kann der Standort bestehende Strukturen ergänzen?

Wie ist der Standort angebunden?