Die Ausrichtung eignet sich insbesondere für Hersteller und Handelsunternehmen, die verpackte Non-Food-Konsumgüter regelmäßig an Zentrallager, regionale Distributionspunkte oder weitere gewerbliche Empfänger liefern.
Relevant ist die Lösung vor allem bei wiederkehrenden Palettenvolumen, mehreren nationalen oder europäischen Zielregionen und Mengen, die durch Verkaufsaktionen oder saisonale Nachfrage schwanken.
Auch Unternehmen mit unterschiedlichen Produktkategorien können von einer gemeinsamen Distributionsstruktur profitieren, sofern Verpackung, Handling und besondere Warenanforderungen eindeutig definiert werden können.
Die Branchenzuordnung allein entscheidet jedoch nicht über das passende Modell. Maßgeblich sind Sendungsstruktur, Relation, Empfängeranforderungen und die Frage, ob Transport, Lagerung und Zusatzleistungen gemeinsam oder getrennt organisiert werden sollen.